Montag, 27. Februar 2012

Traumsequenz

Gestern Nacht träumte ich von einem kleinen, aufgeplusterten, etwas verängstigten jungen Spatz, der sich in meine ausgestreckte Handfläche schmiegte, und den ich ganz zart mit Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand streichelte. Da flog ein ein ausgewachsenes Tier - ich erinnere mich nicht, ob es Männchen oder Weibchen war - sicher war es die Mutter oder oder Vater, herbei, setzte sich auf meine Fingerspitzen neben das Jungtier und beobachtete ganz aufmerksam, wie ich den Kleinen streichelte.

Nur selten kann ich mich an Träume erinnern. Diese kurze Sequenz war so real und so ergreifend und schön, dass ich sie festhalten wollte.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen