Freitag, 28. September 2012

wie es wirklich war !

Nachdem jetzt leider wieder von vielen Menschen DIE Muslime in einen Topf geworfen werden, als fanatischer, wütender Mob mit einer gewaltfördernden Religion - bis zu einem gewissen Grad sogar verständlich, wenn man die Fernsehbilder sah, die wieder und wieder und wieder gezeigt wurden und werden (man könnte fast Absicht dahinter vermuten..) - möchte ich doch auch meinen Lesern die wirklichen Relationen etwas näher bringen.

Dienstag, 25. September 2012

wie wunderbar!

Was für eine wunderbare wunderbare Gnade dieses scheinbare Paradoxon doch ist:

Freitag, 21. September 2012

Zweifel?

Vor wenigen Tagen erhielt ich von einer Glaubensschwester eine E-Mail als Reaktion auf einen schon etwas älteren Beitrag: "supermuslima". Sie schrieb: "Ich dachte, solche Gedanken können doch bei einer Muslimin nicht normal sein ..." und sie hätte "Angst davor, es anderen gegenüber zu erzählen" denn  "ich dachte immer, dass es bestimmt nur mir so geht und was sie wohl von mir denken würden."

Montag, 17. September 2012

Vorurteile vs Vorurteile - austauschbar


Die "Leiden" der Konvertierten Teil 3 oder "das Leben daneben"

So, dann komme ich jetzt also zum letzten Teil dieser Trilogie ;). (Neueinsteiger: Hier geht's zum ersten und hier zum zweiten Teil)

Ja, es ist so eine Sache mit uns Konvertierten. Gerne nehmen wir uns ein wenig zu wichtig, vor allem in der ersten Euphorie, ersetzen alte, eben abgelegte Eitelkeiten durch neue. Selber bin ich z. B. erst ziemlich lange nach meiner eigenen "Metamorphose" auf andere "Konvertitengeschichten" gestoßen, merkte also relativ spät, dass die meinige gar nichts Besonderes ist. Und erst nachdem ich angefangen hatte, hier zu schreiben, fand ich heraus, wie viele Konvertierte - vor allem Frauen - ebenfalls bloggen. Vielleicht hat es, jedenfalls bei mir, auch damit zu tun, dass ich, bevor ich religiös wurde, in meinem sozialen Umfeld eine ganz andere Akzeptanz hatte als jetzt, möglicherweise muss ich da etwas kompensieren...

Freitag, 14. September 2012

Die "Leiden" der Konvertierten Teil 2

Bevor ich mit der eigentlichen Fortsetzung beginne, eine kurze Relativierung des  ersten Teils  : Der war nämlich nicht so ganz bierernst gemeint. Der Titel, der sich an "die Leiden des jungen Werther" von Goethe anlehnt, sollte darauf hinweisen dass der Beitrag vermutlich etwas überzogen daher käme. (Ich konnte leider nicht  "der jungen Konvertierten" sagen weil ich mich dann ja selbst ausgeschlossen hätte ;) ). Natürlich reagiert  nicht das gesamte Umfeld gleich  negativ, es gibt auch ganz viele moderate und bescheidene Konvertierte  und selber durfte ich ein paar ganz tolle Schon-immer-Muslim/as kennen lernen - einige von ihnen sind mir eine große Hilfe, und ich spreche ihnen an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aus. Dass der Nutzen, der Segen des Glaubens die erwähnten Unannehmlichkeiten bei weitem aufwiegt und ins Unendliche (durchaus wörtlich zu verstehen :)) übertrifft, versteht sich von selbst (wäre ja sonst jeder schön dumm, wenn er das alles für nichts und wieder nichts in Kauf nähme).

Mittwoch, 12. September 2012

die Leiden der Konvertierten Teil 1


Ich kann euch sagen, Konvertierte haben es gar nicht so leicht. Zuerst müssen sie ja selber mit der Tatsache klar kommen, dass sie - plötzlich oder allmählich - vom (Anders- oder) Un-Glauben zu einer (neuen) Religion gekommen sind. Und dann auch noch zu derjenigen, der am meisten negative Vorurteile entgegen gebracht werden, ja die von vielen Nicht-Muslimen (vielleicht bisher sogar von einem selbst ;-) ) schon per se als gefährlich eingestuft wird.

Freitag, 7. September 2012

vermisst. nachschlag.

Ich muss nochmal auf meinen vorigen Beitrag zurück kommen. Und mich ganz speziell an Angehörige von Konvertierten richten. Denn die muslimischen Eltern oder Freunde dieser "Achmeds" und "Fatimas" auf den Plakaten werden die Aktion schon richtig einordnen können und nicht in Panik geraten, weil ihre Tochter, ihr Sohn oder Freund 5x am Tag zu bestimmten Zeiten betet oder kein Schweinefleisch isst, sich 'zu warm anzieht' und/oder keinen Alkohol (mehr) trinkt - ganz einfach weil das für sie noch lange keine Alarmzeichen sind, sondern normaler muslimischer Alltag.