Montag, 15. April 2013

arme arme Saudifrau


Ja, diese arme arme unterdrückte saudische Frau. Nicht einmal Autofahren darf sie.

Das finden sie zwar glaube ich auch nicht so gut, die saudischen Frauen, die ich  kennen gelernt habe. Andererseits... selbst die Ausländerinnen, die einen Führerschein haben und eigentlich sehr gerne am Steuer sitzen, möchten in diesem Chaos hier wirklich lieber nicht fahren müssen ;). Zuerst dachte ich zwar, man(n) würde besser die Frauen ans Steuer lassen und es den Männern verbieten, dann wäre der Verkehr bestimmt reibungsloser, etwas leiser (hier wird gehupt was das Zeug hält) und viel weniger gefährlich. Bis ich auf dem Universitätsgelände mit einer Art Golfwägelchen herumkutschiert wurde - von einer Frau. Seeehr abenteuerlicher kurzer Ausflug...;). Fazit: Da lässt frau sich dann doch lieber ein wenig unterdrücken. 


Unterdrückung bedeutet u.a., dass der Mann die Frau hin chauffiert, wo immer sie hin möchte. Wenn sie nach Hause will, reicht ein kurzer Anruf übers Handy und der Mann steht vor der Tür. Hat den weiteren Vorteil, dass man schnell von einem Anlass weg kommt. "Mein Mann wartet" ist ein Schlüsselwort und erspart manches "bleib doch noch ein wenig" und nicht enden wollende belanglose Abschiedsgespräche unter der Tür. 

Der Mann fährt seine Frau zum Einkaufen vor die Eingangstür des Großmarkts ihrer Wahl, sucht dann einen Parkplatz, kommt nach, steuert den Einkaufswagen durch die Ränge, Frau füllt ihn, Mann geht mit Obst und Gemüse zur Waage, wartet geduldig an Fisch- oder Fleischtheke, geht dann zur Kasse, steht  Schlange und bezahlt, während sie draußen herumflaniert. Er gibt ihr schon mal die Wagenschlüssel, damit sie dort bequem und kühl bei laufender Klimaanlage auf ihn warten kann, und schleppt dann die Tüten und Taschen alle zum Auto.  Und natürlich vom Auto ins Haus. Sie darf nicht helfen, die arme Frau. Sie braucht übrigens, wenn sie nicht will, gar nicht mitgehen zum Einkaufen: er geht  ohne weiteres allein. Verschiedene Geschäfte? Kein Problem. Gerne moppelt er auch doppelt: wenn man nämlich Kleidung kauft, bezahlt man die und probiert sie erst zuhause an, und Mann bringt dann die Fehlkäufe zurück oder tauscht sie gegen andere Größen aus. Und natürlich ist er es, der  die Kinder in die Schule und zur Moschee und zum Sport und zum Koranunterricht und zu Freund/Innen bringt und sie wieder abholt. Alle miteinander oder eins nach dem anderen, je nach Stundenplan. Das ist so üblich und auch Arbeitgeber haben kein Problem damit.  Kinderwagen sind eigentlich auch überflüssig - obwohl diese sogar von Frauen gesteuert werden dürfen - aber die Männer hier tragen ihre Kleinkinder ganz selbstverständlich herum, da erübrigt sich so ein Teil fast. -Wirklich bemerkenswert, zu sehen, wie liebevoll Väter sich hier um ihren Nachwuchs kümmern. 

Ok ok - ich bezweifle, dass diese Männer einen Staubsauger oder einen Wischmop in die Hand nehmen würden. Aber die Arbeitsteilung ist kaum ungerechter als bei uns, wo viele Frauen zwar selbständig mit dem Auto zur Arbeit fahren und dann zuhause auch noch die meiste Hausarbeit und die Kinderbetreuung machen dürfen... Ach ja, und auf dem Nachhauseweg noch einkaufen gehen. Und selber schleppen. Wo man so viel von Gleichberechtigung spricht, und Frauen immer noch für die gleiche Arbeit viel weniger verdienen. Wo man von der großen Befreiung der Frauen spricht. Befreiung von was? Von Kleidern?..... Von Freizeit? (Davon bleibt ja so einer Multitasking-Haus-Kinder-Ehe-Berufs-Selbstverwirklichungs-Frau nicht mehr viel übrig). Für Nichtmuslime sei hier noch einem hartnäckigen Vorurteil widersprochen: der Islam gestattet nicht nur, sondern er verlangt sogar, dass sich die muslimische Frau bildet! Und er verbietet ihr auch keineswegs,  arbeiten zu gehen. Wobei sie übrigens interessanterweise ihr Einkommen nicht für den Haushalt verwenden muss, denn die Versorgung der Familie ist Aufgabe des Mannes. (Dies sind Regelungen aus  Koran und Sunna, die Tatsache, dass sie von vielen Muslimen nicht befolgt oder sogar ins Gegenteil verdreht  werden, ist nicht der Fehler der Religion, sondern der Menschen.)

Was nun die Abaya angeht: ich muss sagen, auch das hat was: Man lebt außer Haus völlig frei von Anziehproblemen, ist - egal ob jung oder alt, hübsch oder hässlich, schwarz oder weiß einfach Mensch, Frau, Respektsperson: man macht ihr überall Platz und die meisten Männer schlagen in der Tat die Augen zu Boden, wenn sie einen Schritt zurück gehen, um sie vorbei zu lassen. Mann hält sogar an, wenn sie über die  Straße will! (Das ist sonst hier nicht üblich, dass man für Fußgänger anhält, die sollen gefälligst selber aufpassen). Nein nein, ich beabsichtige nicht, in Portugal so rum zu laufen ;). Und ich sehe auch nicht ganz ein, warum die hier immer schwarz sein müssen - aber das ist offenbar eine Landessitte: an der schwarzen Abaya erkennt man die Saudi-Frau. Oder die, die so tut, als wäre sie eine. Übrigens: drunter ist sie ganz bunt und  ziemlich elegant!

Also echt - alles in allem - wenn man recht überlegt, möchte man  zwischendurch gar nicht so ungern mal ein wenig unterdrückt werden ;). Ganz abgesehen davon, dass die saudischen Frauen, die ich bei Istirahas (gemütliche Treffen mit leckerem Essen in gemieteten Anlagen, meist mit Garten) oder anderen Einladungen und auch in der Universität in Medina kennen gelernt habe, nun wirklich  nichts von unterdrückten Mäuschen an sich haben. Ganz im Gegenteil - die kommen mindestens genau so selbstbewusst rüber wie emanzipierte europäische Frauen.

Jaja - sicher - mein Bild ist natürlich etwas einseitig, ich habe in diesem einen Monat nicht wirklich hinter die Kulissen schauen können. Brutale Männer, die ihre Frauen als Sklavinnen halten, ausbeuten und schlagen, gibt es natürlich auch hier. Auch arme "Huschelis", die sich alles gefallen lassen und meinen, es müsse so sein, gibt es überall. Ich will nicht idealisieren, häusliche Gewalt gibt es in muslimischen Familien genauso wie in christlichen, jüdischen, atheistischen und agnostischen etc. Haushalten auf der ganzen Welt, leider. 

Aber da man in unseren Breitengraden in letzter Zeit immer nur einseitig Negatives von Saudi-Arabien hört, und zwar sowohl von Nichtmuslimen als auch von vielen Muslimen selber, darf ich ohne schlechtes Gewissen mal ebenso einseitig darauf hinweisen, dass es auch viel Positives gibt hier. Und vorschlagen, dass man auch die Saudis nicht einfach "generalschubladisiert" und sie ebenso wenig an ihrem Jet-Set-Prinzen oder ihren Extremisten misst wie die Briten an ihrem Prinz Harry oder die Deutschen an Herrn Guttenberg oder an ihren Neonazis. Oder an ein paar extremen Gesetzen, die wir nicht verstehen. (Die verstehen unsere auch nicht alle) Hier leben Menschen. Menschen wie du und ich, mit guten Seiten und mit Fehlern. Fromme und weniger fromme, solche, die alles tun, den Islam so gut sie können zu leben und genau wie wir oft scheitern, und solche, die mit der Religion ebenso wenig am Hut haben wie viele Papierchristen. Und die ganze Palette dazwischen. Und der König --- na ja, ist eben der König, ich habe ihn nur auf Plakaten gesehen :).

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Auf die vielen Kommentare zu diesem Beitrag hier und auf FB habe ich als Antwort einen eigenen Artikel geschrieben: »KSA Kommentar-Kommentar«

Kommentare:

  1. Schöner Bericht.Wie aber leben denn die "einfachen Leute" ? Was Du umschreibst ist doch sicher eher die Mittelschicht? Wie kommt Frau von A nach B wenn der Mann kein Auto hat? Wie erledigt sie die Einkäufe?Gibt es Busse? Vielleicht Busse nur für Frauen? :-) Deine Berichte zu lesen ist so spannend wie ein Roman in der Zeitung.....da muß man auch immer warten wie es weiter geht :-) Wie immer liebe Grüße,Carolin

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  2. Mashallah, das hast du sehr schön geschrieben. :)
    Als Hausfrau steht und fällt halt alles damit, dass man den RICHTIGEN Mann erwischt, aber das ist in Europa auch nicht wesentlich anders. Man kommt vielleicht aus einer Ehehölle hier leichter raus, aber auch nicht unbedingt. Inshallah schreibe ich später noch etwas mehr dazu...komme zu spät zur Arbeit.

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  3. Salam

    danke für den schönen Bericht! Mein Einwand wäre allerdings auch der gleiche wie von Carolin.
    Das gilt wohl nur für die, die genug Zeit und Geld haben, ihre Frauen überall hinzuchauffieren. Mein Mann hätte diese Zeit jedenfalls nicht, und wir gehören durchaus zur Mittelschicht in Deutschland. Abgesehen davon, dass er auch keine Lust hätte, für mich Klamotten zu kaufen.
    Staubsauger schwingen braucht er deswegen aber auch nicht. Er macht schon genug, vor allem ist er handwerklich sehr begabt und macht alle Reparaturarbeiten im Haus, damit sparen wir viel Geld.

    @sbuthmann: 100 % auf den Punkt gebracht!

    wa salam

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  4. Ich kann jetzt nicht für Deutschland oder ganz Europa sprechen, aber hier in Spanien existieren gleiche Rechte für Männer und Frauen mehr theoretisch als praktisch. Was nützt das schönste Recht, wenn man es in der Praxis unmöglich anwenden kann? Es gab hier eine Zeit lang mal so eine Campagne gegen häusliche Gewalt. Überall hingen Poster "Lass dir das nicht gefallen" "Zeig ihn an" usw. Aber was passiert mit einer Hausfrau und Mutter, wenn sie das wirklich tut? Meinetwegen landet der Peiniger im Gefängnis, ok. Und wie bringt frau dann das Essen auf den Tisch bzw. bezahlt die Miete oder Hypothek? Eine, sagen wir mal, 40 jährige Hausfrau und Mutter findet hier UNMÖGLICH einen Job, von dem man leben kann. Das soziale Netz ist so gut wie inexistent. Es gibt keine Grundsicherung. Aber nehmen wir mal an, rein hypothetisch, sie fände tatsächlich einen Job (mit ausreichendem Gehalt, um davon zu leben). Selbst in diesem unwahrscheinlichen Glücksfall ist ihr Altersarmut garantiert. Der größte Hammer kommt nämlich noch: Es gibt bei der Rente keinen Versorgungsausgleich. Das heißt, eine Hausfrau hat nach 20 Jahren Ehe im Falle einer Scheidung ihr Rentenkonto auf NULL stehen. Dieses Loch kann man nie im Leben stopfen. Da müsste man ja arbeiten bis über 80.
    Und so lassen sich die Frauen halt weiterhin das ganze Leben von ihren Ehemännern tyrannisieren. Sowas gibt es also nicht nur in Saudiarabien. Im Grunde genommen ist es doch überall auf der Welt das Gleiche: Um ein unbeschwertes Leben zu führen braucht man schlicht und einfach Geld. Rechte kann man nämlich nicht essen.

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  5. Salam alikoum, liebe Chadidscha,

    auch wenn ich den Verhältnissen in der Arabischen Welt im Allgemeinen und denen auf der Halbinsel im Besonderen z.T. sehr kritisch gegenüberstehe (was sich beileibe nicht nur auf die Rolle der Frau beschränkt): diese Schwarz/Weiß-Malerei in den europäischen Medien und das geradezu genüssliche Breitreten von Unwesentlichem, so dass sich der Eindruck den Lesern geradezu aufdrängen muss, dass das (und nur das!) der Islam sei, schreit förmlich nach einer ausgewogenen Gegendarstellung.
    Vielleicht kennst du dieses Blog: http://www.blueabaya.blogspot.com/ ?
    Vom Tenor her stelle ich viele Übereinstimmungen fest.

    Wassalam Hajar

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  6. Salam, vielen Dank für die lebensnahen Beschreibungen, die wenigstens zeigen, dass in der west-saudischen Bevölkerung ein gewisser Respekt vor Frauen durchaus nicht fehlt.

    Aber ob sie mit den Vorurteilen aufräumen? Ich fürchte, sie bestätigen die Vorurteile teilweise sogar. Die sind nämlich bei Saudi-Arabien nicht so sehr, dass die Ehefrau täglich verprügelt wird, sondern eher genau das, was im Artikel steht: Gut eingepackte Lollis ohne jeglichen Einfluss auf die gesellschaftlichen Geschicke, die gelangweilt in klimatisierten Autos warten.

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  7. Salamaleikum,

    ich wuerde gerne auf den Kommentar vor meinem antworten. In dem es heisst Saudifrauen seien "gut eingepackte Lollis...".
    Was ist schlecht daran, ein gutes und bequemes Leben zu fuehren?
    Traeumen nicht viele davon, dass sie genuegend Zeit haben um ihr eigenes Leben schoen zu gestalten, anstatt sich tagtaeglich abhetzen zu muessen in ihrer Arbeitsstelle?
    Natuerlich kann eine muslimische Frau auch arbeiten aber wenn ihr Ehemann ihr alles bieten kann, warum sollte sie ?
    Und arabische Frauen haben Einfluss auf gesellschaftliche Geschicke, denn sie sind diejenigen die die Kinder erziehen, welche die neue Gesellschaft bilden werden.
    Es wird einem immer suggeriert, dass nur wenn man als Frau arbeitet, ist man wirklich frei. Ja, fuer manche ist sowas erfuellend andere aber sind gluecklich mit ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter.
    Ich finde es sehr ausgeglichen, wenn eine Gesellschaft bestimmte Rollenverteilungen hat. Die Frau kuemmert sich um sich, ihre Hobbys, ihre Kinder, ihren Ehemann und ihr Zuhause. Der Mann kuemmert sich um seine Familie und den Unterhalt. Was ist daran so unharmonisch?
    Ja, und wenn eine muslimsiche Frau arbeiten moechte ist es auch vollkommen ok. Eine Gesellschaft braucht auch arbeitende Frauen in vielen Bereichen.
    Was das Autofahren betrifft, ist es nicht im Islam verboten das Frauen fahren. Es ist wohl eher nur so Sitte in Saudiarabien.
    Leider herrscht in vielen islamischen Laendern mehr die Traditionen als der Islam. Und deswegen gibt es leider auch Ungerechtigkeiten gegenueber Frauen. Denn wenn der Islam immer richtig gelebt werden wuerde, wuerden alle muslimischen Frauen gerecht behandelt.
    Aber egal in welches Land der Welt man geht, gibt es negative Beispiele wie Frauen manchmal behandelt werden. Das hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Ich lebe in einem muslimischen Land und kann beobachten, wie sich viele muslimische Familien verhalten.
    So gut wie immer haben die Frauen das Sagen. Nach aussen hin spielen sich einige Maenner vielleicht als Machos auf aber im Endeffekt, sind es die meistens sehr selbstbewussten arabischen Frauen, welche die familiaeren Geschicke lenken.
    Hier fahren muslimische Frauen Auto, studieren und gehen arbeiten.
    Ich empfinde auch das arabische Maenner, zumindest in dem Land wo ich wohne, auch ihren Frauen helfen wenn es um schwere Hausarbeit geht, wie grosse Teppiche waschen usw.
    Das sind keine Ausnahmen, so ist der Grossteil der Gesellschaft. Sicher gibt es auch unterdrueckte Ehefrauen aber das ist ganz sicher nicht die Norm.
    Die westlichen Nachrichten haben es nur darauf abgesehen, die arabische, muslimische Frau als unterdrueckt darzustellen. Die Nachrichten stuerzen sich auf traurige Vorfaelle in muslimischen Laendern, uebersehen aber gerne den Grossteil der guten Ehen. Und immer wird der Islam als das Uebel dargestellt, anstatt zuzugeben, dass genau der Islam es ist, welcher Frauen ihre Rechte geben wuerde, nur der Islam nicht immer die Hauptrolle in manchen muslimischen Ehen spielt.

    Sumeyya

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    1. Salam alikoum Sumeyya,

      in erster Linie entscheiden zunächst einmal Mann und Frau, wie sie ihre Beziehung (sprich: Ehe) gestalten wollen. Möchten sie die sog. "traditionelle" Rollenverteilung pflegen sollte diesem nichts und niemand im Wege stehen.
      Allerdings sehe ich ein großes Problem, wenn aus dem Sollen und Können ein gesellschaftlich diktiertes Muss wird. Dazu müssen nicht einmal Gesetze erlassen werden und es muss auch nicht der berüchtigte "Auspeitscher" durch die Straßen ziehen. Ideologische Felsbrocken, die einem durch bewusste Indoktrination und die Dominanz einer von wer weiß welchen Interessen gesteuerten Sichtweise in den Weg gerollt werden, führen über kurz oder lang schon von selbst zur Erosion der Freiwilligkeit. In beide möglichen Richtungen.
      Volle Emanzipation - sofern man diesen Begriff überhaupt gebrauchen will - ist m.E. erst dann erreicht, wenn eine Frau mit allem, was sie an Werten, Emotionen und Können in eine Gesellschaft einbringen kann und will vollständig akzeptiert wird. Keine vermännlichte "Karrierefrau", aber eben auch kein als solches beschworenes geistig-seelisches "Mängelwesen", das wie Wilhelm Busch es einmal ausdrückte "der Leitung und der männlichen Begleitung" in allen Lebenslagen bedarf.

      Wassalam
      Hajar

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  8. Salam alaikum

    Sumeyya darf ich dich fragen, welches Land das ist, wo Du lebst? Klingt fast nach Iran ;-) Aber Du sagst ja, es ist ein arabisches Land.

    Sitte? Es ist so, dass ein Sheikh Uthaimeen ausführlich begründet hat, warum die Frauen nicht autofahren sollten. Er versuchte also tatsächlich, dieses Verbot mit dem Islam zu rechtfertigen *kopfschüttel*

    wa salam

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