Montag, 15. September 2014

Haddsch - Hadsch - Hajj - Haj - Ḥaǧǧ - ‏حج *)

Hab ich gestern erhalten: das Visum
Kürzlich habe ich angetönt, dass eine Reise ansteht. Bald ist es soweit Es ist eine besondere Reise. Die Reise meines Lebens.

Manche nichtmuslimische Leser werden sagen: Du warst doch schon in Mekka! Ja, stimmt, aber nicht zum Haddsch*), damals habe ich die "kleine Pilgerfahrt"*) gemacht. Ich habe darüber unter dem Label "Umra" berichtet. 

Mittwoch, 10. September 2014

morgens um sieben

Morgens um sieben ist die Welt.... einfach schön!
(mein heutiger morgendlicher Walk an der Küste zwischen Carvoeiro und Ferragudo, Algarve, Portugal)

Mittwoch, 3. September 2014

Abgelehnt.

Heute möchte ich einmal auf die zahlreichen Zuschriften von Leser/Innen bezüglich ihre Erfahrungen mit der nicht-muslimischen Familie eingehen. Es ist nämlich absolut erschreckend, wie viele Konvertierte mit der Ablehnung durch ihre Familien zu kämpfen haben.


Als ich mich selbst damals vor 4 Jahren als Muslimin "outete" (schon dass dieser Begriff so gut passt, nimmt vorweg, was ich in diesem Beitrag zu sagen habe...) war mir bewusst, dass ich mit dieser Entscheidung anecken, auf Unverständnis stoßen würde. Es war klar, dass man sich um mich Sorgen machen würde - wie man sich halt Sorgen macht, wenn ein Angehöriger plötzlich Mitglied einer "Sekte" wird (worunter religiös etwas aktivere Gruppierungen, die nicht dem eigenen Glauben (oder Nicht-Glauben) entsprechen, im allgemeinen eingeordnet werden). Man würde glauben, ich sei einer Gehirnwäsche unterzogen worden und man würde mich finanziell ausbeuten, ausnützen und der Familie entfremden.